Rennrad

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Deine Oberschenkel brennen. Der Wind pfeift dir um die Ohren. Der letzte Anstieg der Etappe liegt vor dir. Du gehst ein letztes Mal in den Wiegetritt und gibst bis zum Etappenziel noch einmal alles. Egal ob dich dieses Gefühl begeistert oder du am liebsten entspannt nach Feierabend eine Runde auf der Landstraße drehst und die Natur genießt. Bei einem sind sich alle einig: Der Begleiter soll ein Rennrad sein. Diese Fahrräder sind kompromisslos dafür ausgelegt, dem Fahrer auf der Straße Höchstleistungen zu entlocken. Die Wahl hast du zwischen klassischen Aluminium Rahmen und modernen Carbon Rahmen. Das Ziel ist es, das Bike möglichst leicht und steif zu bekommen um eine möglichst schnelle Fortbewegung auf der Straße zu ermöglichen. Den größten Fahrspaß zum besten Preis bekommst du nur bei RABE Bike! Benötigst du weitere Informationen? Dann schau dir einfach bei unsere Rennrad Kaufberatung an!
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Rennrad Kaufberatung

Im Bereich des Rennrads hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Die im Geländesport schon etablierten Scheibenbremsen und Steckachsen halten jetzt auch in dieser Bikekategorie Einzug. Es gibt viele verschiedene Bezeichnungen und Abkürzungen, oft ist es schwierig den Überblick zu behalten. Weiterhin gibt es Aluminium und Carbon Rahmen. Unter der Oberkategorie „Rennrad“ gibt es verschiedene Varianten. Ableger sind Cyclocross und Fitnessbikes, welche dem Rennrad sehr ähnlich sind, sich aber in puncto Ausstattung und Geometrie unterscheiden. Eine spezielle Lady Version ist bei einigen Modellen verfügbar.


Rennrad - Highspeed, Effizienz und Eleganz auf Asphalt

Vollendete Fahrradbaukunst, Formel 1 des Radsports, Koryphäen der Landstraße. Die allegorischen Beschreibungen für Rennräder sind zahlreich. Sie stehen stellvertretend für einen Mythos, der diese Art Fahrrad umgibt. Das Gefühl, auf einem Rennrad zu sitzen, ist einzigartig und lässt sich schwer in Worte fassen. Einen Versuch ist es dennoch wert.

Puls am Anschlag, Blutgeschmack im Mund. Das ist Rennradfahren. Bei Tageskilometer 183, 13 % Steigung, 37 Grad Lufttemperatur, Windstille und gleißender Sonne stöhnen: „Nie wieder!“. Das ist Rennradfahren. Nachdem man den Gipfel erreicht hat und der Puls sich wieder etwas normalisiert hat: „Immer wieder!“. Das ist Rennradfahren. Mit 70 km/h eine schmale, kurvenreiche und rauhe Passstraße hinunter jagen. Das ist Rennradfahren. Kette rechts, Rückenwind, Kaiserwetter. Das ist Rennradfahren. Hungerast, Gegenwind, Graupelschauer. Auch das ist Rennradfahren. Das Surren der Kette, das sonore Rollen der nur knapp über 2 cm breiten Reifen über den Asphalt, die mit 8 Bar Luftdruck aufgepumpt sind. Das ist Rennradfahren. L'Alpe d'Huez, Stilfserjoch, Alto de Angliru. Das ist Rennradfahren. Im Juli nach der Schule/Arbeit heimkommen und sofort den Fernseher anschalten, um die Tour-de-France Übertragung live zu sehen. Das ist Rennradbegeisterung. Auf der Feierabendrunde sich in Gedanken wie Jan Ullrich fühlen, der gegen Lance Armstrong um das gelbe Trikot kämpft. Alles das ist Rennradfahren.

Gute Beine und traumhafte äußere Bedingungen, manchmal aber auch Quälerei durch körperliche Erschöpfung und strömenden Regen: Gerade diese Gefühlsambivalenz und Bandbreite an sportlichen Erfahrungen machen den Reiz des Rennradfahrens aus.

In der Tat handelt es sich bei Rennrädern um besondere Fahrräder. Sie verfolgen ein einziges Ziel: möglichst viel Geschwindigkeit auf Asphalt. Diesem Einsatzzweck entsprechend sind sie speziell konzipiert. Besonderheiten zeigen sich sowohl beim Rahmen als auch bei den Komponenten


Rennrad Rahmen

Der Rahmen eines Rennrads zeichnet sich durch eine besondere Bauweise aus, welche zwei Ziele verfolgt: Leichtigkeit und Steifigkeit. Früher waren Rennradrahmen aus Stahl oder Titan, heutzutage haben sich zwei Materialien durchgesetzt: Aluminium und Carbon. Gerade letzteres hat einen bemerkenswerten Siegeszug angetreten, sodass mittlerweile bereits Einstiegs-Carbonrennräder zu erschwinglichen Preisen angeboten werden, wie beispielsweise das Giant TCR Advanced. Im oberen Preissegment wiegen Carbon-Rennräder sogar weniger als 7 Kilogramm. Charakteristisch für Rennrad-Rahmen ist ferner ihre Geometrie. Sie ist nicht auf Komfort, sondern auf Aerodynamik ausgerichtet. Ein relativ kurzes Steuerrohr und langes Oberrohr führen zu einer gestreckten, sportlichen Sitzposition auf dem Rennrad.

Schnell und leicht - das TCR Advanced 2 kommt 2017 mit Carbonrahmen und Shimano 105 Ausstattung. Im Preissegment bis 1500€ kaum zu schlagen.

Laufräder am Rennrad

Auch bei den Laufrädern gilt: je leichter, desto besser. Zumindest wenn es bergauf geht. Denn dann lässt jedes Gramm zuviel die Schwerkraft zum natürlichen Feind werden. Im Unterschied zu Mountainbikes, wo üblicherweise zwei Laufradgrößen auf dem Markt erhältlich sind (27,5“ und 29“), gibt es bei Rennrädern nur eine Laufradgröße, nämlich 28“.


Reifen am Rennrad

Was ein Rennrad auf dem ersten Blick wohl am meisten von anderen Fahrrädern unterscheidet, sind die schmalen und unprofilierten Reifen. Während früher zum Teil nur 18 mm schmale Reifen zum Einsatz kamen, sind heute 23 bzw. 25 mm die Standard-Reifenbreite. Sie bieten mehr Komfort beim Fahren sowie bessere Kontrolle auf nassem und unebenem Untergrund. Mittlerweile geht der Trend sogar zu noch breiteren Reifen, insbesondere bei sogenannten Endurance-Bikes. Die Rahmenhersteller haben reagiert und Gabel und Hinterbau entsprechend breiter gebaut.


Rennräder mit Scheibenbremsen und Steckachsen

Diese Ausstattungsvarianten bieten einige Vorteile. Bei Einsteiger-Rennrädern sind Felgenbremsen immer noch der Standard. Allerdings werden sie auch in diesem Segment mehr und mehr von Scheibenbremsen abgelöst, was bis vor wenigen Jahren noch nahezu unvorstellbar und deren Anblick man nur von Mountainbikes gewöhnt war. Scheibenbremsen sind nicht nur insbesondere bei nassen Witterungsbedingungen zuverlässiger, sie sind mittlerweile auch nur noch geringfügig schwerer als Felgenbremsen. Scheibenbremsen haben eine deutlich höhere Bremskraft als klassische Felgenbremsen. Besonders bei widrigen Bedingungen spürt man den Unterschied deutlich. Steckachsen erhöhen die Steifigkeit nochmals. Dadurch, dass sie direkt in Rahmen, beziehungsweise Gabel, geschraubt werden und einen deutlich größeren Durchmesser als Schnellspanner haben, ist die Verbindung deutlich stabiler.

High-End Rennräder wie das Cannondale Super Six EVO Hi-Mod Disc Ultegra (2017) kombinieren hydraulische Scheibenbremsen mit geringem Gewicht und integrierten Zügen.

Rennrad Lenker

Charakteristisch für Rennräder ist außerdem der auffällig geschwungene Rennlenker. Er ermöglicht verschiedene Griffpositionen, was einem Ermüden der Handgelenke entgegenwirkt.


Rennrad Pedale

Wer ernsthaft Rennradsport betreiben möchte, kommt um Klickpedale nicht herum. Über die Radschuhe und die Pedalplatten ist man fest mit ihnen verbunden, sodass man nicht nur in der Abwärtsbewegung der Kurbel Kraft entfalten kann („drücken“), sondern auch in der Aufwärtsbewegung („ziehen“). Dies ermöglicht und effektuiert den „runden Tritt“. Und keine Sorge: aus den Klickpedalen kann man durch eine Drehbewegung des Fußes leicht ausklicken, wenn man an einer roten Ampel steht oder einem Sturz zuvorkommen will. Die Sohle der entsprechend dafür konzipierten Radschuhe ist zudem sehr steif, wodurch die Kraft aus den Beinen direkt in Vortieb verwandelt wird.


Performance und Endurance Rennräder

Der Unterschied zwischen den beiden Varianten liegt im Detail. Die Geometrie der Performance Rennräder bietet maximale Steifigkeit und eine besonders sportliche, aerodynamische Sitzposition. Die erste Wahl für ambitionierte Fahrer. Endurance Modelle haben eine weniger überhöhte Sitzposition und ein leicht abfallendes Oberrohr. Das Rennrad, was alles meistert.

Das CUBE Litening C:62 - Durch und durch auf Performance getrimmt.

Cyclocross

Cyclocross Bikes sind dafür gemacht, problemlos auch Waldwege und raueres Gelände fahren zu können. Schlammige, unbefestigte Wege und Regen machen diesen Rädern überhaupt nichts aus. Ganz im Gegenteil sogar, hier kommen die Unterschiede zum Rennrad erst richtig zur Geltung. Cyclocross Bikes werden gerne etwas ruppiger bewegt und verfügen deswegen über einen stabilen Aluminium Rahmen oder speziellen Carbon Rahmen.

Der Lenker, beziehungsweise das Steuerrohr, sind etwas höher als beim klassischen Roadbike. Es sind Reifen mit Profil verbaut, welche in dem Rahmen mit etwas mehr Reifenfreiheit super Platz finden. Bei manchen Modellen sind sogar extra Bremshebel in dem geraden Lenkerbereich verbaut, welche den Vorteil bringen, aufrechter fahrenzu können.

Ein Bike, das du das ganze Jahr über bei jedem Wetter mit Speed durch den Wald jagen kannst.

 

On- und Offroad eine stürmische Race-Maschine - das Centurion Crossfire Carbon 4000

Fitnessbike

Fitnessbikes haben eine ähnliche Rahmengeometrie wie klassische Rennräder. Der Hauptunterschied ist die komfortablere Sitzposition, welche durch einen geraden Lenker erzielt wird. Das Cockpit ist ähnlich wie bei einem Mountainbike. Es sind klassische Brems- und Schalthebel verbaut, welche leicht und komfortabel zu bedienen sind. Der komplette restliche Teil des Bikes ist baugleich zu einem normalen Roadbike.

Für alle, die die Geschwindigkeit eines Rennrades mit maximalem Komfort paaren wollen.

Komfortabler wie ein normales Rennrad und fast genau so schnell - das superleichte CUBE SL Road

Was muss ich beim Kauf eines Rennrades beachten?

  • Ab rund 1000 Euro findest du bei RABE Bike ein Rennrad mit steifem und robustem Alu-Rahmen. Ausgestattet mit zuverlässigen Komponenten.
  • Ab rund 1600 Euro bieten wir von CUBE bereits sehr leichte Rennräder mit Carbon Rahmen an.
  • Die Höhe (Größe) des Rahmens muss zur Innenbeinlänge (Schrittlänge) des Fahrers passen. Unsere Experten beraten und vermessen dich.
  • Bevorzugst du eine eher aufrechte oder eine sportliche Sitzposition? Für Tourenfahrer bieten unsere Hersteller (Cannondale, CenturionCUBEFocus und Giant) neben race-orientierten Rahmen auch Räder mit komfortablen Langstrecken-Geometrien an.
  • Eine ausgiebige Probefahrt bringt Gewissheit, ob am Wunschrad alles passt. Das RABE Team kümmert sich um das perfekte Setup!

Wie wichtig ist die Marke des Rennrads?

Mit Cannondale, CenturionCUBEFocus und Giant vertrauen wir auf Hersteller mit jahrzehntelanger Erfahrung und Tradition im Bau von Rennrädern. In die Entwicklung der Räder fließen die Erfahrungen von Profi-Teams ein, die das Material unter härtesten Bedingungen testen. Zahlreiche Siege bei den größten Radrennen der Welt (Tour de France, Giro d‘Italia) sind der Beweis.


Unsere aktuellen Bestseller

  1. Giant TCR Advanced 1 LTD Carbonblack-Raceorange/ Blue Matt (2017)
    Giant TCR Advanced 1 LTD Carbonblack-Raceorange/ Blue Matt, 2017

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    Superschnell und superleicht - das komplette Rennrad für die Straße mit Carbonrahmen und Shimano Ultegra Ausstattung.

  2. Giant TCR Advanced Pro 1 LTD Carbonblack (2017)
    Giant TCR Advanced Pro 1 LTD Carbonblack-Limeyellow/ Matt-Gloss, 2017

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    Leicht, schnell und edel. Der rennerprobte TCR Carbonrahmen verleiht Flügel. Kompromisslose Ausstattung mit kompletter Shimano Ultegra Gruppe und Carbon Laufrädern.

  3. CUBE Attain GTC Race carbon'n'blue (2017)
    CUBE Attain GTC Race carbon´n´blue, 2017

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    Mit dem Attain bis du bereit, Streckenrekorde zu brechen! Sein Carbon Rahmen kombiniert Dynamik und Komfort. Top Ausstattung mit Shimano Ultegra und Mavic Systemlaufrädern.

  4. CUBE Cross Race Pro grey'n'flashred (2017)
    CUBE Cross Race Pro grey'n'flashred, 2017

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    Bereit für das Abenteuer? Das Cross Race mit modernem Alu-Rahmen, agiler Geometrie und hydraulischen Shimano Scheibenbremsen lädt zum Racen ein!

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