Fitnessbike

Rennrad Fitnessbike

Die Sitzposition von Rennrädern ist dir zu sportlich? Die schmalen Reifen und die Geschwindigkeit auf der Straße sind aber gleichzeitig genau deine Vorlieben? Dann sind Fitnessbikes genau das Richtige für dich. Diese Bikes haben im Gegensatz zu Rennrädern normale flache Lenker verbaut. Diese Flatbars ermöglichen eine entspanntere Sitzposition und eine Bedienung der Schalt- und Bremshebel wie bei einem normalen Bike. Die Fitnessräder haben wie die klassischen Rennräder 28 Zoll Laufräder und eine ähnliche Rahmengeometrie, nur eine leicht geringere Sattel/Lenker Überhöhung. Dein neues Sportgerät für Stadt und Landstraße. Ab 2017 sogar als Damenvariante mit Trapez Rahmen erhältlich. Bei RABE Bike wird dir der beste Preis garantiert und das auch noch versandkostenfrei! Mehr Informationen
Preis
0 € 1499 € 0 € - 1499 €
Hersteller
Verfügbarkeit
Modelljahr
Geschlecht
Besonderheiten
Reifengröße

Sortieren nach

1 Artikel

Sortieren nach

1 Artikel

Kaufberatung Fitnessbike


Fitnessbikes – Allround-Straßenräder als "Einstiegsdroge" fürs Rennradfahren

Rennräder erkennt man immer an ihrem charakteristisch geschwungenen Rennlenker? Nun, das stimmt so nicht ganz. Es gibt nämlich eine Kategorie Rennrad, und sie erfreut sich immer größerer Beliebtheit, die mit einem flachen Lenker daherkommt. Dabei handelt es sich um sogenannte Fitnessbikes. Wie der Name schon sagt, sind sie als Sportgerät konzipiert. "Aber das sind klassische Rennräder doch auch?!" denkst du dir vielleicht. Das ist natürlich richtig. Worin besteht also nun der wesentliche Unterschied zum "normalen" Rennrad? Und was ist somit die Daseinsberechtigung der Fitnessbikes?

Fitnessbikes wie das Centurion Speeddrive Disc 2000 sehen auf den ersten Blick aus wie klassische Rennräder. Neben dem geraden Lenker gibt es aber noch weitere feine Unterschiede.

Tatsächlich fallen sogar dem geschulten Auge – wenn man einmal vom geraden Lenker absieht – kaum die Abweichungen auf, die ein Fitnessbike im Vergleich zum klassischen Rennrad aufweist. Sie sind zwar weder groß noch zahlreich, dafür aber wirkungsvoll.


Fitnessbike Lenker

Im Gegensatz zu konventionellen Rennrädern sind Fitnessbikes mit einem geraden Lenker ausgestattet. Dieser erlaubt es, in einer etwas aufrechteren und somit komfortableren Sitzposition zu fahren. Desweiteren entspricht der gerade Lenker dem Bild eines „normalen“ Lenkers, mit welchem die meisten Radfahrer vertrauter sind, da an vielen anderen Fahrrädern, insbesondere Mountainbikes und Trekkingrädern, gerade Lenker verbaut sind.


Fitnessbike Rahmen

Die Rahmengeometrie unterscheidet sich insofern von klassischen Rennrädern, als das Steuerrohr etwas länger ist. Somit fährt man auf einem Fitnessbike ein Stück weit aufrechter. Doch was Leichtigkeit und Steifigkeit betrifft, stehen Fitness-Rahmen den Rennrad-Rahmen in nichts nach.


Fitnessbike Bereifung

An Fitnessbikes sind zwar nicht zwingend profiliertere Reifen montiert (was indes durchaus möglich ist), wohl aber – ermöglicht durch entsprechend angepasste Gabel und Hinterbau – breitere. Dies hat vor allem eine spürbare Auswirkung: mehr Fahrkomfort. Mit breiteren Reifen, die zudem nicht ganz so hart aufgepumpt werden wie schmalere Rennradreifen, rollt es sich schlicht und einfach angenehmer über Unebenheiten und Hindernisse. Sogar kleine Abstecher in den Wald oder über Feldwege stellen damit kein Tabu mehr da.


Warum ein Fitnessbike?

Vergleicht man nun Fitnessbikes und Rennräder in der Gesamtschau, so kann man sich durchaus die Frage stellen, warum man sich nicht gleich für ein Rennrad entscheiden soll – wirklich groß sind die Unterschiede ja nicht. Die Faszination Rennrad ist zudem zeitlos und versprüht nach wie vor große Begeisterung. Doch seien wir ehrlich: das Fahren eines Rennrads ist für Einsteiger zunächst gewöhnungsbedürftig. Die Sitzposition ist sehr gestreckt, woran sich der Körper – insbesondere die Nackenmuskulatur – erst gewöhnen muss. Die schmalen, hart aufgepumpten Reifen sorgen auf der Straße zwar für sehr viel Geschwindigkeit und Effizienz bei der Umwandlung der Kraft aus den Oberschenkeln auf den Asphalt. Wirklich komfortabel ist dies für Neulinge aber nicht. Zumal wenn man davor nur die angenehme Dämpfung eines Mountainbikes oder Trekkingrades gewohnt war. Unebenheiten des Untergrunds werden so viel unmittelbarer auf den Fahrer übertragen. Dazu trägt auch der sehr steife und leichte Rahmen eines Rennrades bei. Daher eigenen sich Fitnessbikes als perfekte Einstiegsvehikel in die Welt der Rennräder. Sie stellen gleichsam ein Übergangsmodell zwischen Fahrrädern mit normaler Geometrie und klassischen Renrädern dar.


Bitte warten …

Der Artikel wurde in den Warenkorb gelegt.