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CUBE Bikes 2027: Die wichtigsten Neuheiten und unsere Highlights

Entdecke die wichtigsten Neuheiten, Highlights und Entwicklungen der neuen Modellpalette.

Veröffentlicht am

CUBE launched die Modellreihe 2027 und die Palette bringt einige spannende Neuerungen mit sich. Neben zahlreichen bewährten Modellen, die weiterentwickelt und mit neuen Ausstattungen versehen wurden, setzt CUBE an einigen Stellen auch auf völlig neue Technik.

Besonders interessant ist dabei die neue DJI-Avinox-Antriebstechnologie, die CUBE erstmals bei ausgewählten Stereo Hybrid Modellen einsetzt. Aber auch abseits der E-MTBs gibt es einiges zu entdecken. Das neue Attain dürfte mit seinem starken Preis-Leistungs-Verhältnis vor allem Rennrad-Einsteiger überraschen, während das Nuroad die Grenzen zwischen Gravelbike und Alltagsrad weiter verschwimmen lässt. Auch bei den klassischen E-Bikes, Trekkingrädern und Mountainbikes zeigt sich eine Entwicklung, die sich bei CUBE schon seit einigen Jahren beobachten lässt: Immer hochwertigere Technik wandert in immer niedrigere Preisklassen. Wir haben uns die neue CUBE Modellpalette für 2027 genauer angesehen und einige der interessantesten Modelle für euch herausgepickt.

Inhalt

Viel Neues, aber weiterhin mit bewährten Konzepten

CUBE gehört zu den Herstellern mit einem besonders umfangreichen Fahrradprogramm. Vom einfachen Hardtail über Rennräder und Gravelbikes bis hin zum High-End-E-MTB findet sich fast für jeden Einsatzbereich ein passendes Modell. Auch 2027 bleibt diese große Modellvielfalt erhalten. Gleichzeitig wurden viele Modellreihen stärker differenziert.

Dabei fallen vor allem drei Entwicklungen auf:

  • Mehr Auswahl bei den Antriebssystemen, insbesondere bei den E-MTBs.
  • Hochwertigere Ausstattungen, die bereits in vergleichsweise günstigen Modellen zu finden sind.
  • Und noch klarer auf unterschiedliche Einsatzbereiche zugeschnittene Bikes.

Ein gutes Beispiel dafür ist das AMS Hybrid: Mit dem ONE44 und dem 177 gibt es zwei Bikes, die auf den ersten Blick zur gleichen Familie gehören, tatsächlich aber völlig unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Noch deutlicher wird die Entwicklung beim neuen Stereo Hybrid ONE44 HPC mit DJI Avinox M2S.

Stereo Hybrid 2027: CUBE bringt DJI Avinox ins E-MTB

Eine der wohl spannendsten Neuerungen des CUBE Modelljahres 2027 findet sich bei den Stereo Hybrid E-MTBs. Denn CUBE erweitert die Modellpalette um Bikes mit dem neuen DJI Avinox M2S. Damit kommt neben dem Bosch Performance Line CX erstmals ein zweites High-Performance-Antriebssystem in ausgewählten Stereo Hybrid Modellen zum Einsatz. Das ist vor allem deshalb interessant, weil CUBE den Avinox nicht einfach nur in einem extrem teuren Topmodell anbietet. Stattdessen wird die Technologie in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten eingesetzt und damit für eine deutlich größere Kundengruppe interessant.

DJI Avinox: Bis zu 150 Nm und 1.500 Watt

Der DJI Avinox M2S sorgt dabei schon auf dem Datenblatt für Aufmerksamkeit. Das System bietet bis zu 150 Nm Drehmoment und eine maximale Spitzenleistung von 1.500 Watt. Dazu kommt ein herausnehmbarer 800-Wh-Akku. Die Bedienung erfolgt über die Avinox Bedieneinheiten und das ins Oberrohr integrierte DP100 Display. Das allein macht allerdings noch nicht das gesamte Konzept aus. Das Stereo Hybrid ONE44 HPC besitzt einen Carbon-Hauptrahmen mit Aluminium-Hinterbau, 150 mm Federweg an der Front und 140 mm am Heck. Hinzu kommen ein verstellbarer Steuersatz, der eine Lenkwinkelanpassung ermöglicht, UDH-Ausfallende und eine vollständig integrierte Zugführung. Damit bleibt das Konzept klar trailorientiert und soll nicht einfach nur möglichst viel Motorleistung liefern.

Stereo Hybrid ONE44 HPC EXC 800

Ein besonders interessantes Modell ist dabei das Stereo Hybrid ONE44 HPC EXC 800. CUBE positioniert das Bike mit einer UVP von 4.799 Euro als deutlich erschwinglicheren Einstieg in die neue Avinox-Welt. Dafür gibt es bereits einen Carbon-Hauptrahmen, den Avinox M2S mit 800-Wh-Akku, 150 mm RockShox Psylo Gold an der Front und 140 mm Federweg am Heck. Dazu kommen eine SRAM Eagle 90 Transmission 1×12, SRAM Maven Base Bremsen und Newmen Performance 30 TRQ Laufräder. Damit ist das Bike nicht lediglich ein „E-Bike mit neuem Motor“, sondern ein vollwertiges Trail-Fully mit moderner Plattform und hochwertiger Ausstattung. Gerade der Preis macht das Modell spannend. Carbonrahmen, 800 Wh und der neue Avinox-Antrieb für unter 5.000 Euro sind eine Kombination, die man sich für 2027 definitiv merken sollte.

Stereo Hybrid ONE44 HPC Super TM 800

Wer dagegen wirklich maximale Trail-Performance sucht, dürfte beim Stereo Hybrid ONE44 HPC Super TM 800 landen. Hier verbindet CUBE den Avinox M2S mit einem deutlich hochwertigeren Fahrwerk und Komponenten auf High-End-Niveau. An der Front arbeitet eine RockShox ZEB Ultimate Charger 3.2 RC2 Air mit 150 mm Federweg, hinten kommt ein Super Deluxe Ultimate Dämpfer zum Einsatz und der Hinterbau bietet 140 mm Federweg. Dazu gibt es eine SRAM X0 Eagle AXS Transmission, SRAM Maven Ultimate Bremsen und Newmen Beskar 30 TRQ Laufräder. Auch bei der Bereifung wird klar, wo das Bike zuhause ist: Schwalbe Magic Mary vorne und Schwalbe Albert hinten in 2,5 Zoll und Radial Karkasse sollen auf technischen Trails für entsprechend viel Grip sorgen. Der Avinox-Antrieb bietet dabei die bereits erwähnten Leistungsreserven, während der 800-Wh-Akku auch bei langen und anspruchsvollen Touren ausreichend Energie bereitstellen soll. Das Super TM ist damit weniger das typische Touren-E-MTB, sondern richtet sich klar an Fahrer, die mit ihrem E-MTB auch anspruchsvolle Trails, alpine Abfahrten oder lange technische Anstiege fahren möchten.

ONE44 HPC oder ONE77 HPC?

Auch unabhängig vom Antrieb bleibt die Frage nach dem richtigen Stereo Hybrid eng mit dem Einsatzzweck verbunden. Das Stereo Hybrid ONE44 mit 140 mm Federweg ist der vielseitige All-Mountain- und Trail-Allrounder. Es eignet sich für lange Touren ebenso wie für anspruchsvolle Singletrails. Das Stereo Hybrid ONE77 geht dagegen einen deutlichen Schritt in Richtung Enduro. Mit 170 mm Federweg ist es für Fahrer interessant, die maximale Reserven bei steilen Abfahrten, technischen Trails oder im Bikepark suchen.

Damit ergibt sich eine sehr einfache Orientierung:

ONE44 = All-Mountain und Trail

ONE77 = Enduro und besonders anspruchsvolles Gelände

AMS Hybrid 2027: Zwei leichte E-MTBs, zwei völlig unterschiedliche Konzepte

Eine weitere spannende Modellfamilie ist das AMS Hybrid. CUBE verfolgt hier eine andere Philosophie als beim Stereo Hybrid. Während es dort vor allem um maximale Vielseitigkeit und hohe Reserven geht, steht beim AMS das Thema Leichtbau und sportliches Handling stärker im Vordergrund. 2027 gibt es dabei zwei besonders interessante Plattformen: AMS Hybrid ONE44 und AMS Hybrid 177. Obwohl beide Modelle den Namen AMS Hybrid tragen, könnten sie beim Einsatz kaum unterschiedlicher sein.

AMS Hybrid ONE44: leicht, agil und sportlich

Das AMS Hybrid ONE44 kombiniert 140 mm Federweg mit dem leichten Bosch Performance SX, einem 400-Wh-Akku und einem Carbonrahmen. Bei den höherwertigen Modellen kommt sogar CUBEs C:68X Carbon zum Einsatz. Ein gutes Beispiel ist das AMS Hybrid ONE44 C:68X SLX 400X. Das Bike wiegt lt. Hersteller gerade einmal rund 17,5 kg und kombiniert den Bosch SX mit einem hochwertigen Fox-Fahrwerk, Shimano XT Di2 und XT Bremsen. Damit wird deutlich, was CUBE mit dem AMS erreichen möchte: Ein E-MTB, das sich möglichst agil und leicht anfühlt und dabei trotzdem die Vorteile eines Motors bietet. Die 400-Wh-Batterie kann außerdem über PowerMore um weitere 250 Wh ergänzt werden. Damit lässt sich das Bike je nach Einsatz entweder möglichst leicht oder mit größerer Reichweite fahren.

Für wen ist das AMS Hybrid ONE44 interessant?

Vor allem für FahrerInnen, die:

  • ein möglichst leichtes E-MTB suchen
  • ein direktes, agiles Fahrverhalten bevorzugen
  • hauptsächlich sportlich auf Trails unterwegs sind
  • mit 400 Wh Akku gut auskommen
  • lieber ein leichtes Bike als maximale Reichweite fahren

Wer also von einem klassischen Mountainbike kommt und bewusst nach einem möglichst leichten E-MTB sucht, sollte sich das AMS ONE44 unbedingt genauer anschauen.

AMS Hybrid 177: mehr Federweg, mehr Reserven

Das AMS Hybrid 177 verfolgt dagegen einen komplett anderen Ansatz. Mit 170 mm Federweg und einem klaren Fokus auf anspruchsvolle Trails geht es hier deutlich stärker in Richtung Enduro. Das Modell ist für FahrerInnen gedacht, die regelmäßig steile Abfahrten, technische Trails, alpine Touren oder Bikepark-Strecken fahren. Die Kombination aus langem Federweg und Bosch-Unterstützung macht das 177 zu einer echten Enduro-Plattform und damit zum Gegenstück des leichten und agilen ONE44. Wer also zwischen den beiden AMS-Modellen wählen möchte, sollte sich vor allem eine Frage stellen: Möchte ich möglichst leicht und agil unterwegs sein – oder möglichst viel Reserven für anspruchsvolles Gelände?

Reaction Hybrid 2027: E-Hardtail für Tour, Alltag und Gelände

Während die Stereo und AMS Modelle eher sportlich ausgerichtet sind, bleibt das Reaction Hybrid eines der vielseitigsten E-Hardtails im CUBE Programm. Das Konzept ist einfach und funktioniert gerade deshalb so gut: Bosch-Antrieb, Hardtail-Rahmen, große Akkus und verschiedene Ausstattungsstufen. Die Bandbreite reicht dabei vom unkomplizierten Einstieg bis zu sehr hochwertig ausgestatteten Modellen. Besonders praktisch sind die FE-Varianten. Diese verbinden die sportliche Basis des Reaction Hybrid mit Schutzblechen, Gepäckträger und Lichtanlage und machen das Bike damit auch für den täglichen Einsatz interessant.

Ein aktuelles Beispiel aus dem Sortiment ist das Reaction Hybrid SLX 800 FE mit Fox 34 AWL, Shimano XT 12-fach Schaltung und XT Bremsen. Zusammen mit Bosch CX, 800-Wh-Akku und kompletter Alltagsausstattung entsteht ein E-Bike, das Sportlichkeit und Alltag sehr gut verbindet. Wer also ein E-MTB sucht, mit dem man morgens zur Arbeit fährt, am Wochenende eine große Tour macht und zwischendurch auch einmal auf einen Waldweg abbiegt, findet im Reaction Hybrid eine sehr interessante Lösung.

Stereo und Fritzz: Neue Fullsuspension-Bikes für 2027

Nicht nur bei den E-MTBs hat CUBE für 2027 spannende Neuheiten im Programm. Auch bei den klassischen Mountainbikes wurde die Fullsuspension-Palette weiterentwickelt. Die beiden neuen Modelle richten sich an ambitionierte MountainbikerInnen, verfolgen aber unterschiedliche Ansätze: Während das Stereo als vielseitiger All-Mountain-Allrounder für lange Touren und anspruchsvolle Trails konzipiert ist, richtet sich das Fritzz noch einen deutlichen Schritt weiter in Richtung Enduro aus.

Stereo 2027: All-Mountain ohne Kompromisse

Das CUBE Stereo wurde für MountainbikerInnen gebaut, die möglichst viele Einsatzbereiche abdecken möchten. Die neue Modellfamilie kombiniert einen leichten Rahmen mit einer auf All-Mountain und Trail abgestimmten Kinematik und 140 mm Federweg. Damit soll das Stereo sowohl bergauf effizient als auch bergab souverän unterwegs sein. CUBE bietet das Stereo 2027 in zwei unterschiedlichen Rahmenvarianten an: als Stereo HPC mit High-Performance-Carbon Hauptrahmen und Alu Hinterbau und als Stereo C:62 mit hochwertigem C:62 Carbon Hauptrahmen und Hinterbau. Dadurch kann das Bike in unterschiedlichen Preisklassen angeboten werden. Das Programm reicht vom Stereo HPC Race bis zum Stereo C:62 SLT.

Besonders praktisch sind dabei Details wie das integrierte Storage-Fach im Unterrohr und die Möglichkeit, einen Bikecomputer direkt am Rahmen zu befestigen. Damit verbindet CUBE sportliche Eigenschaften mit einem hohen Maß an Praktikabilität auf der Tour.

Preis-Leistung Hammer: Stereo HPC Race!

Der Einstieg zum Mountainbiken war noch nie so leicht! Mit dem Stereo HPC Race bietet CUBE ein absolut solides Paket zum fairen Preis an. Das Race ist das günstigste Modell der neuen Stereos. Für unter 2.000€ UVP bekommt man einen HPC Rahmen, also Carbon Hauptrahmen und Aluminium Hinterbau, sowie eine sinnvolle Mischung aus günstigen, funktionell allerdings mehr als brauchbaren Komponenten. Besonders für EinsteigerInnen oder Kids, die den Mountainbike Sport kennenlernen möchten, ist dieses Bike unserer Meinung nach interessant!

Fritzz C:62: 170 mm Federweg und High-Pivot-Kinematik

Noch deutlich radikaler ist das neue Fritzz C:62. CUBE positioniert das Fritzz klar für FahrerInnen, die lange Tage in den Bergen, technische Trails und anspruchsvolle Abfahrten suchen. Herzstück ist ein hochwertiger C:62 Carbonrahmen in Kombination mit 170 mm Federweg und einer modernen High-Pivot-Kinematik.

Die High-Pivot-Konstruktion soll vor allem bei harten Schlägen und schnellen, ruppigen Passagen ihre Vorteile ausspielen. Durch die spezielle Kinematik arbeitet das Hinterrad auch bei großen Federwegsbewegungen möglichst ungestört und hält dabei den Kontakt zum Untergrund. CUBE verspricht dadurch mehr Traktion, Laufruhe und Kontrolle auf anspruchsvollen Trails. Damit ist das Fritzz klar als Enduro-Mountainbike positioniert und geht wesentlich stärker in Richtung Bikepark, alpine Trails und anspruchsvolles Gelände als das Stereo.

Mullet oder 29er? Das Fritzz lässt Spielraum

Besonders interessant ist, dass CUBE beim Fritzz verschiedene Möglichkeiten zur Abstimmung des Bikes bietet. Ab Werk kommt das Fritzz als Mullet Bike, kann dank austauschbarer Ausfallenden allerdings auch als klassischer 29er gefahren werden. Der Hinterbau bietet zwei Positionen für den Dämpfer, sodass Luft- oder Stahlfeder gefahren werden können. Dazu kommt ein verstellbarer Lenkwinkel, mit dem sich das Fahrverhalten zusätzlich an den eigenen Einsatzbereich anpassen lässt. Über die Lagerschalen kann der Lenkwinkel zwischen 63,8° und 64,4° gewählt werden. Die flachere Einstellung sorgt für mehr Laufruhe und Kontrolle bei hohen Geschwindigkeiten und steilen Abfahrten, während die steilere Variante ein etwas direkteres und agileres Handling verspricht. Das macht das Fritzz zu einem besonders vielseitig abstimmbaren Enduro-Bike.

Unser Tipp: Stereo oder Fritzz?

Die Entscheidung zwischen beiden Modellen lässt sich vor allem über den eigenen Einsatzbereich treffen. Das Stereo ist das vielseitigere Bike für FahrerInnen, die lange Touren fahren, Höhenmeter sammeln und dabei sowohl auf flowigen als auch auf technischen Trails unterwegs sein möchten. Die 140 mm Federweg bieten dabei einen guten Kompromiss aus Effizienz und Reserven. Das Fritzz richtet sich dagegen an MountainbikerInnen, die den Schwerpunkt deutlich stärker auf die Abfahrt legen. 170 mm Federweg, High-Pivot-Kinematik und die verschiedenen Möglichkeiten zur Abstimmung machen es zur spannenden Wahl für anspruchsvolle alpine Trails, Enduro-Rennen und Bikepark-Einsätze.

Attain 2027: Ein Rennrad für Einsteiger – aber bitte mit ordentlich Ausstattung

Eine der größten Überraschungen im CUBE Rennradprogramm 2027 ist für uns das Attain. Dabei geht es gar nicht darum, dass das Attain das schnellste Rennrad im CUBE Programm sein möchte. Seine Stärke liegt woanders: CUBE bietet hier ein außergewöhnlich gutes Gesamtpaket für Rennrad-Einsteiger und preisbewusste FahrerInnen. Das Attain ist komfortabel, vielseitig und einfach zugänglich. Genau das macht es zum idealen ersten Rennrad. Und 2027 ist die Ausstattung besonders interessant.

Attain: Bereits der Einstieg ist sinnvoll ausgestattet

Schon ein Aluminium-Attain bietet eine sehr ordentliche Grundlage für den Einstieg ins Rennradfahren. Wer das erste Rennrad sucht, muss also nicht zwangsläufig mehrere tausend Euro ausgeben, um ein Bike zu bekommen, mit dem man auch langfristig Spaß haben kann. Besonders spannend wird es dann bei den Carbonmodellen.

Attain C:62 Race: Carbon für rund 1.700 Euro

Das Attain C:62 Race ist für uns eines der Highlights der kompletten 2027er CUBE Rennradpalette. Der Carbonrahmen sorgt für ein geringes Gewicht und eine hochwertige Basis, gleichzeitig bleibt der Preis relativ niedrig. Und genau hier zeigt sich eine der großen Stärken des CUBE Modelljahres 2027: Carbon ist längst nicht mehr nur bei den absoluten Topmodellen zu finden. Das Attain C:62 Race ist deshalb für viele Fahrer interessant, die bisher vielleicht vor der Preisgrenze eines Carbon-Rennrads zurückgeschreckt sind. Gerade für den Einstieg stellt sich hier die Frage, ob man wirklich mehrere hundert oder sogar tausend Euro mehr investieren muss, um ein qualitativ hochwertiges Rennrad zu bekommen.

Attain C:62 SLX: 105 Di2 und hochwertiges Carbon-Paket

Wer etwas mehr investieren möchte, bekommt mit dem Attain C:62 SLX ein besonders interessantes Gesamtpaket. Hier kombiniert CUBE den Carbonrahmen mit der elektronischen Shimano 105 Di2, hydraulischen Scheibenbremsen und einem hochwertigen Carbon-Cockpit. Damit bewegt sich das Attain schon deutlich in Richtung Premium-Rennrad, ohne beim Preis in Regionen vorzustoßen, die für viele Hobbyfahrer nicht mehr attraktiv sind. Besonders interessant finden wir dabei, dass CUBE bei vielen höherwertigen Modellen nicht bei der Schaltung aufhört, sondern auch beim Laufradsatz auf hochwertige Komponenten setzt.

Carbon-Laufräder werden bei CUBE 2027 interessanter

Bei vielen Herstellern sind Carbon-Laufräder noch immer ein Merkmal, das erst in deutlich höheren Preisklassen zu finden ist. CUBE geht hier einen anderen Weg und verbaut Carbon-Laufradsätze bereits in mehreren Modellvarianten und Preisklassen. Das ist gerade deshalb interessant, weil der Laufradsatz einen erheblichen Einfluss auf das Fahrverhalten eines Fahrrads hat. Weniger rotierende Masse kann sich beim Beschleunigen bemerkbar machen, hochwertige Carbonfelgen können Steifigkeit und Gewicht positiv beeinflussen und natürlich spielt auch die Aerodynamik bei Rennrädern eine Rolle. Für den Kunden ist vor allem eines entscheidend: Die Ausstattung wird bei CUBE 2027 insgesamt hochwertiger. Das zeigt sich nicht nur auf dem Datenblatt, sondern an Komponenten, die man beim Fahren tatsächlich spürt.

Litening Aero: CUBEs Racebike für maximale Geschwindigkeit

Wer im CUBE Rennradprogramm noch kompromissloser auf Performance und Geschwindigkeit aus ist, findet mit dem Litening Aero das passende Werkzeug. Das Racebike wurde konsequent auf hohe Aerodynamik und effiziente Kraftübertragung ausgelegt und richtet sich damit vor allem an ambitionierte Rennfahrer und alle, die auf der Straße möglichst schnell unterwegs sein möchten. Die aerodynamisch optimierte Rahmenform, das vollständig integrierte Cockpit und die interne Zugführung sorgen für einen cleanen Look und sollen gleichzeitig den Luftwiderstand reduzieren.

Ein Highlight stellt das Litening Aero C:68X SLT da, bei dem CUBE den hochwertigen C:68X Carbonrahmen mit einer elektronischen Shimano Dura-Ace Di2 Schaltung und einem hochwertigen Carbon-Laufradsatz kombiniert. Damit zeigt das Litening Aero eindrucksvoll, was im CUBE Rennradprogramm 2027 möglich ist – vom preislich attraktiven Attain als Einstieg bis zum kompromisslosen Aero-Racebike.

Nuroad 2027: Ein Bike für Asphalt, Schotter und Alltag

Die Stärke des CUBE Gravlers ist die Vielseitigkeit. Durch die breite Reifenfreiheit und zahlreiche Befestigungsmöglichkeiten lässt es sich sehr gut für Bikepacking, den Alltag und längere Touren aufbauen. Das Programm reicht von günstigen Aluminium-Modellen bis hin zu hochwertigen Carbonvarianten.

Ein besonders interessantes Modell ist das Nuroad Race. Hier kombiniert CUBE den robusten Aluminiumrahmen mit der Hochwertigen Shimano GRX 820 Schaltgruppe. Außerdem kommt hier ein Umwerfer zum Einsatz, sodass eine besonders große Bandbreite durch die 2×12 Gänge entsteht, sodass das Nuroad Race für alle erdenklichen Einsatzbereiche gut aufgestellt ist.

Nuroad C:62: Gravel mit Performance-Fokus

Mit den Nuroad C:62 Modellen gibt es eine hochwertige Carbonplattform für alle, denen Aluminium nicht mehr reicht. Dabei bietet CUBE eine große Auswahl an Ausstattungsvarianten. Vom vergleichsweise günstigen Einstieg bis zum hochwertigen Topmodell ist nahezu alles dabei. Besonders interessant wird es natürlich bei den höherwertigen Varianten, bei denen elektronische Schaltungen und Carbon-Laufräder zum Einsatz kommen. Damit kann aus dem vielseitigen Gravelbike ein echtes Performance-Bike werden. Unser Highlight in diesem Bereich: Das Nuroad C:62 EXC.

SRAM Force XPLR 1×13 Gruppe, Carbon One-Piece Lenker/Vorbau Einheit, Hochwertige Newmen Carbon Laufräder und der leichte C:62 Carbon Rahmen. Mit diesen Eckdaten landet man bei anderen Herstellern schnell bei weit über 6000€ UVP. CUBE bietet das Nuroad C:62 EXC mit diesem Packet für einen absolut fairen Preis von 3299€ UVP an.

Nuroad Hybrid: E-Gravel wird erwachsen

Parallel zum klassischen Nuroad baut CUBE die Nuroad Hybrid Modelle weiter aus. Hier kombiniert CUBE den Carbon-Gravelrahmen mit dem Bosch Performance SX, einem 400-Wh-Akku und einer sportlichen Gravel-Ausstattung. Das Ergebnis ist ein E-Gravelbike, das sich deutlich stärker nach einem klassischen Gravelbike anfühlt als viele schwere E-Bikes. Gerade für FahrerInnen, die längere Touren fahren oder bei Anstiegen etwas Unterstützung möchten, ohne dabei auf ein agiles Gravelbike verzichten zu müssen, ist dieses Konzept interessant.

Nuroad Hybrid C:62 SLX FE: Sport und Alltag kombiniert

Ein besonders interessantes Beispiel ist das Nuroad Hybrid C:62 SLX 400X FE. Hier trifft der leichte Carbonrahmen auf den Bosch Performance SX, eine elektronische Shimano GRX Di2 Schaltung und die vollständige FE-Ausstattung mit Licht, Schutzblechen und Gepäckträger. Damit eignet sich das Bike nicht nur für die Feierabendrunde auf Schotter, sondern genauso für den Weg zur Arbeit, lange Touren oder Bikepacking.

Kathmandu Hybrid: Vom klassischen Trekkingbike bis zum vollgefederten Carbon-Tourer

Auch beim Kathmandu Hybrid bleibt CUBE seiner Linie treu. Die klassische Kathmandu-Familie richtet sich an FahrerInnen, die Komfort, Reichweite und Alltagstauglichkeit miteinander verbinden möchten. Bosch-Antrieb, große Akkus, Gepäckträger, Schutzbleche und Beleuchtung machen das Kathmandu Hybrid zu einem echten Allrounder für lange Touren und den täglichen Einsatz. Gleichzeitig zeigt CUBE mit den hochwertigen Varianten, wie weit sich ein modernes Trekking-E-Bike inzwischen entwickeln lässt.

Kathmandu Hybrid ONE11 HPC: Trekkingbike trifft Fully

Das wohl außergewöhnlichste Modell der Reihe ist das Kathmandu Hybrid ONE11 HPC. Das Bike besitzt einen Carbon-Hauptrahmen, 100 mm Federweg vorne und hinten, sowie den integrierten Gepäckträger. Damit wird aus dem klassischen Trekking-E-Bike ein vollgefedertes Adventure-Bike. Beim Kathmandu Hybrid ONE11 HPC SLT 800 kommen außerdem Bosch Performance Line CX, 800-Wh-Akku, Shimano XT Di2 und eine hochwertige Fox-Fahrwerksausstattung zusammen. Das Konzept richtet sich an alle, die nicht nur auf Asphalt unterwegs sind und auch bei langen Touren auf schlechten Wegen Wert auf maximalen Komfort legen.

CUBE 2027: Auch abseits der großen Highlights gibt es viel zu entdecken

Natürlich umfasst die CUBE Modellpalette 2027 deutlich mehr als die hier vorgestellten Modelle. Bei den klassischen Mountainbikes reicht das Programm vom einfachen Hardtail für Freizeit und Touren bis zum hochwertigen Fully. Auch bei den Trekking- und Citybikes bietet CUBE zahlreiche Modelle für unterschiedliche Einsatzzwecke. Gerade diese enorme Breite gehört weiterhin zu den größten Stärken von CUBE. Wer ein bestimmtes Einsatzgebiet hat, findet nicht einfach nur ein passendes Bike, sondern meistens gleich mehrere unterschiedliche Konzepte und kann sich daraus den perfekten Fit aussuchen.

Unser Fazit: CUBE 2027 setzt auf mehr Auswahl und mehr Ausstattung

Das neue CUBE Modelljahr 2027 ist vor allem eines: umfangreich. Besonders spannend finden wir dabei die Entwicklung bei den E-MTBs. Mit dem DJI Avinox kommt beim Stereo Hybrid ONE44 eine neue Antriebstechnologie ins CUBE Programm, die mit bis zu 150 Nm Drehmoment und bis zu 1.500 Watt Spitzenleistung für viel Gesprächsstoff sorgen dürfte. Gleichzeitig bleibt Bosch ein wichtiger Bestandteil des Portfolios. Auch das AMS Hybrid zeigt, wie unterschiedlich ein modernes E-MTB sein kann: Das ONE44 steht für Leichtbau und Agilität, während das 177 deutlich stärker auf Enduro und maximale Reserven ausgelegt ist.

Bei den Rennrädern ist für uns vor allem das Attain ein Highlight. Wer gerade in den Rennradsport einsteigt, bekommt hier bereits in vergleichsweise niedrigen Preisklassen sehr viel Bike fürs Geld. Besonders die Carbonmodelle und die höherwertigen Ausstattungen machen das Attain zu einem der interessantesten Preis-Leistungs-Angebote der neuen Saison. Auch bei den Gravelbikes zeigt CUBE, wohin die Reise geht: Das Nuroad wird immer vielseitiger und ist mittlerweile als klassisches Gravelbike genauso interessant wie als leichtes E-Gravelbike. Viele der neuen CUBE Modelle findet ihr bereits bei RABE BIKE. In unseren Filialen könnt ihr die unterschiedlichen Modellreihen außerdem direkt vergleichen und gemeinsam mit unseren Mitarbeitern herausfinden, welches CUBE am besten zu euch und eurem Einsatzbereich passt.