Scheibenbremse

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Kaufberatung Scheibenbremsen

Disc-Brakes an Mountainbikes

Scheibenbremsen haben gegenüber den klassischen Felgenbremsen große Vorteile in puncto Dosierbarkeit, Bremsleistung, Ergonomie und Sicherheit. Disc-Brakes sind heute Standard an allen stark beanspruchten Bikes.

Damit statt Lust kein Frust entsteht, solltest du beim Umgang mit Disc-Brakes einige sehr wichtige Dinge unbedingt beherzigen: Schließlich kann jedes technische Produkt Probleme bereiten, wenn die Spielregeln nicht beherzigt werden.

Ein Bike hat, im Gegensatz zum Auto, keine Motorbremse: Das heißt, bei einer langen schnellen Abfahrt gibt es keine zusätzliche Bremsunterstützung, die Disc-Brakes werden mit der vollen Bremslast konfrontiert. Ein 100kg Mann, viel Speed und lange steile Abfahrten sind eine Herausforderung für jede Bremse: Die durch Reibung erzeugte Wärme hat schon manches Bremssystem an seine Grenzen gebracht.

Nicht gleich auf den nächsten Berg

Bitte mit dem neuen Bike nicht gleich auf den nächsten Berg: Disc-Brakes sollte man vorher einbremsen: Mit dem Bike in der Ebene beschleunigen und circa zwanzig Mal kräftig bremsen.

Bergab legt sich beim Bremsen die Last nach vorne. Deswegen ist die vordere Bremse immer wirksamer als die hintere! Tipp: Steil bergab den Po weit nach hinten. So kannst Du dich nicht überschlagen.

Optimale Bremskraftverteilung: Vorne 70%, hinten 30%

Disc-Brakes können schleifen oder ab und zu leichte Geräusche machen: Zum Beispiel, wenn du in die Kurve gehst oder bei starkem Antritt. Grund: Rahmen und Federgabel verwinden sich, was aber ganz normal ist. Die Funktion wird nicht beeinträchtigt.

Bei langen Abfahrten kann auf Grund der Hitzeentwicklung die Disc-Brakes „faden“. Das heißt, die Bremswirkung lässt merklich nach! Mach dir da keine Sorgen: Die Disc ist schlicht und einfach überhitzt und muss ein paar Minuten abkühlen. Danach kann’s schon weiter gehen.

Unsere heißen Tipps

  1. Nie mit Wasser kühlen
  2. Bremshebel nicht gedrückt halten
  3. Vorsicht – Disc niemals anfassen oder versehentlich mit den Beinen hinkommen. Sonst gibt’s ein unfreiwilliges Branding

Wie kann man Überhitzung (Fading) vermeiden?

Lieber kräftig und entschlossen in Intervallen bremsen, als ständig die Bremse schleifen lassen. So kannst du Deiner Bremse während der Fahrt kleine Erholungsphasen zum Abkühlen gönnen. Dennoch - egal wie gut du bremst, bei extrem steilen oder besonders langen Abfahrten ist manchmal eine überhitzte Disc nicht zu vermeiden. 

Vorsicht bei der Pflege

Schmiermittel oder Spray auf der Disc kann in kürzester Zeit deine Bremsbeläge ruinieren. Tipp: Wer Kettenspray oder Brunox für die Federgabel verwendet, sollte vorher die Disc mit einer sauberen Plastiktüte abdecken. 

DOT-Bremsflüssigkeit in den Discs diverser Hersteller zieht Wasser und muss daher regelmäßig nach circa ein bis zwei Jahren gewechselt werden. Nur Magura und Shimano verwenden für ihre Discs Mineral-Öl. Das ist nicht nur besonders umweltfreundlich, es spart auch noch Zeit und Geld, da Mineralöl nicht ausgewechselt werden muss.

Vorsicht beim Verladen der Bikes im Auto oder beim Platten flicken

Wenn du das Vorderrad raus nimmst, nicht den Bremshebel drücken. Sonst drückst Du die Beläge raus! Wir liefern eine Transportsicherung im Beipack mit.

Die Disc kann, ähnlich wie bei einer Felge, einen Achter bekommen. Dann schleift sie leicht. Technisch gesehen ist das kein Problem. Das bisschen Schleifen schadet weder der Bremse noch braucht man mehr Energie beim Treten. Die Bremsleistung bleibt in vollem Umfang erhalten. Wir zentrieren die Disc in der Werkstatt wieder nach.

Wann tausche ich die Bremsbeläge?

Man merkt es am Bremshebel! Kommt der Bremshebel zu nahe an den Lenker, sind in der Regel die Beläge fällig. Magura hat mitgedacht: Die Transportsicherung ist zugleich eine Messlehre (Fühler) zur Überprüfung der Beläge. Passt der Fühler der Transportsicherung bei gezogenem Bremshebel zwischen die Beläge, sind die Beläge ok. Einfacher und narrensicherer geht’s nicht mehr.

Wie lange halten Beläge?

Bei Vielfahrern ein paar Monate, bei Gelegenheitsbiker 1-2 Jahre oder länger. Es gibt harte und weiche Beläge. Harte halten länger, weiche bremsen bissiger, sind aber schneller runter. Nach ca. 1.500 bis 2.000 km sollte man die Beläge unbedingt überprüfen.

Muss ich vor einem Alpencross die Beläge tauschen?

Am Besten vorher das Bike checken lassen. Ein Alpencross ist nichts anderes als eine 6 Tages-Bike-Tour. Neue Beläge halten locker 6-7 Tage.

Muss ich Beläge beim Alpencross mitnehmen?

Ja. Dann bist Du auf der sicheren Seite. Ersatz gibt es nicht an jeder Ecke. 

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