Cyclocross

Rennrad Cyclocross

Schnell wie ein Rennrad und trotzdem genug Kontrolle im Gelände. Genau das bietet dir ein Cyclocrosser! Dank seiner speziellen Geometrie verfügt der Crosser über die nötige Bodenfreiheit und Wendigkeit im Gelände. Damit du auch auf unwegsamen oder schlammigen Strecken über die nötige Spurtreue zu verfügst, sind Reifen mit einem Stollenprofil montiert. Klar, dadurch bist du in gewissen Situationen schneller unterwegs. Um den Speed wieder einzufangen, sorgen bei modernen Cyclocross-Bikes Scheibenbremsen für die Bremspower. Bei den Ur-Crossern, auch Querfeldeinrad genannt, bildete noch ein Stahlrahmen die Basis. Heutzutage besteht der Rahmen aus Aluminium oder Carbon und bietet dir die optimale Basis um deine Ziele zu erreichen. Also, gewinne dein Rennen, bezwinge den nächsten Anstieg, sitze auf deinem Cyclocrosser und habe Spaß! Mehr Informationen
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Cyclocross Kaufberatung


Cyclocross - zwischen Matsch und Straße

Der französische Begriff "Cyclocross" bezeichnet eine eigene Kategorie des Radrennsports, nämlich das Querfeldein-Rennen. Auf unwegsamem Terrain absolvieren die Rennfahrer einen abgesteckten Rundkurs, dessen zum Teil extrem steile Abschnitte sogar zum Absteigen zwingen können. Tatsächlich ist der Athlet, der sein Bike schulternd einen schlammigen Anstieg hinaufträgt, das Symbolbild des Querfeldeinrennsports schlechthin.

Dementsprechend gibt es für diese Disziplin eigene Spezialfahrräder – sogenannte Cyclocross-Bikes. Dabei handelt es sich vereinfacht gesagt um modifizierte Rennräder. Denn in der Tat sieht ein Cyclocrosser auf den ersten Blick aus wie ein Rennrad:

  • geschwungener Rennlenker
  • Schalt-/Bremsgriffe wie bei einem Rennrad
  • klassische rennradähnliche Rahmengeometrie
Beim flüchtigen Vergleich zwischen dem Giant TCR und dem Centurion Crossfire fällt dem ungeschulten Auge nicht sofort auf, dass es sich bei ersterem um eine reinrassige Rennmaschine handelt und bei zweiterem um ein Cyclocrossrad.

Die Unterschiede liegen im Detail.


Cyclocross Rahmengeometrie

Der Rahmen eines Querfeldeinrades ist dem speziellen Einsatzzweck angepasst. Das Tretlager liegt höher über dem Boden, um problemlos über Stock und Stein manövrieren zu können. Für mehr Kontrolle beim Lenken in schwierigem Gelände sorgt die im Vergleich zum Rennrad etwas aufrechtere Sitzposition. Diese ist insbesondere auf das etwas längere Steuerrohr und das kürzere Oberrohr zurückzuführen. Überdies weisen Querfeldein-Maschinen einen längeren Radstand auf, was einem stabilen Fahrgefühl förderlich ist und mehr Freiheit zulässt. Damit ist bereits der nächste wesentliche Unterschied zum reinen Rennrad angesprochen.


Cyclocross Reifen

Die Bereifung eines Cyclocrossers unterscheidet sich deutlich von der eines klassischen Rennrades. Während diese für ihre schmalen, unprofilierten Reifen bekannt sind, weisen jene etwas breitere und vor allem profilierte Mäntel auf. Doch damit nicht genug. Da sich während eines Cyclocross-Rennens oder allgemein beim Fahren auf Offroad-Strecken wesentlich mehr Schlamm am Rahmen ansammelt, haben die Reifen mehr Platz in der Gabel bzw. im Hinterbau.


Cyclocross Bremsen

Um auch in Matsch und Schlamm die nötige Bremspower zu garantieren, sind Querfeldeinräder überdies mit Scheibenbremsen ausgestattet. Da mittlerweile aber auch an vielen modernen Endurance-, aber sogar auch Performance-Rennrädern Scheibenbremsen montiert sind, handelt es sich hierbei nicht mehr um ein echtes Differenzierungskriterium.


Cyclocross Übersetzung

Kurze, aber steile Rampen, die zudem einen schwierigen Untergrund aufweisen, sind beim Cyclocross die Regel und nicht die Ausnahme. Daher verwundert es nicht, dass Querfeldeinräder mit einer kleineren Übersetzung auskommen. Statt wie bei Rennrädern mit einer 53/39er bzw. 50/34er Kurbel sind Cyclocrosser in der Regel mit 46/36-Kettenblättern ausgestattet.

Doch auch jenseits seines ursprünglichen Bestimmungszwecks als reine Rennmaschine bieten sich mannigfaltige Einsatzmöglichkeiten für ein Cyclocrossrad. So ist es das ideale Gerät zum Pendeln. Durch die Reifen mit Stollenprofil ist man auf dem Weg zur Arbeit zum einen nicht auf Asphaltstraßen angewiesen, sondern kann flexibel auch auf Wald- und Feldwege ausweichen. Zum anderen ist man in der kalten Jahreszeit sicherer unterwegs, wenn die Straßen nass und schmutzig sind. Dies macht ein Querfeldeinrad auch zum perfekten Trainingsbegleiter im Herbst und Winter, wenn es für ambitionierte Rennradfahrer gilt, ihre Form zu konservieren bzw. aufzubauen. Außerdem bietet ein Cyclocrosser eine perfekte Abwechslung für Rennradfahrer, die schlicht und einfach der Monotonie der Teerstraßen entfliehen möchten und ihre Fahrtechnik verbessern wollen. Genauso kann es für Mountainbiker reizvoll sein, ihre Kondition auf einem schnellen, wendigen Bike zu trainieren, ohne vollends auf Gelände verzichten zu müssen.

Schlamm und Matsch? Egal. Der Cyclocrosser fühlt sich in jedem Terrain wohl.

Fazit

Ein Cyclocrossrad ist das perfekte Allroundrad für alle, die eine perfekte Symbiose aus Rennrad und Mountainbike suchen.


Die beliebte Cyclocross Serie von Focus

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