Fully

Mountainbike Fully

Maximale Traktion. Maximaler Komfort. Maximaler Fahrspaß. Ein Fullsuspension-Bike kann es sich leisten, den Mund so voll zu nehmen. Einmal auf einem Fully gesessen will man sich mit nichts anderem mehr zufrieden geben. Diese Bikes sind vorne und hinten gefedert, bieten somit besonders viel Sicherheit und sind mittlerweile mit verschiedenen Laufradgrößen erhältlich. Zur Wahl stehen meist 27,5 und 29 Zoll Läufräder. Die größte Differenzierung, im Bezug auf den Einsatzbereich, findet bei Fullys durch den Federweg statt. Dieser reicht von 120mm im Cross Country Bereich bis zu 180mm in der Freeride Klasse. Mehr Federweg ermöglicht es, größere Hindernisse mit einer höheren Geschwindigkeit zu überfahren. Wir bei RABE Bike haben für dich den größten Fahrspaß zum besten Preis!
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Fully Kaufberatung


Was ist ein Fully?

Fully kommt vom englischen Wort Full Suspension, was wiederum vollgefedert bedeutet.

Das heißt: Gegenüber einem Hardtail, welches nur vorne eine Federung besitzt, ist das Bike vorne und hinten mit Federelementen versehen. Vorne ist eine Federgabel verbaut und hinten der Dämpfer welcher umgangssprachlich auch als Federbein bezeichnet wird.

Das erste Fully Mountainbike wurde 1988 auf der Bike Messe in Long Beach, Kalifornien, vorgestellt. Dieses Ur-Fully hat die MTB-Revolution eingeleitet. Zu Beginn war es allerdings noch mit kleinen Mängeln versehen wie einem wackeligen, Schiffschaukel ähnlichem Fahrverhalten und einem hohen Pedalrückschlag. Wer damals ein Fully haben wollte, nahm dies eben einfach in Kauf.

Im Laufe der unterschiedlichen Entwicklungsprozesse und einige Jahre später wurden diese negativen Eigenschaften immer weiter verringert. Heutzutage ist das Fully nicht mehr wegzudenken und kaum noch an Ausgewogenheit und Effizienz zu überbieten.

Die Spitze der Evolution: Fullys der amerikanischen Kultmarke Santa Cruz. Hier das BRONSON 2.0 X01 mit 150 Millimeter Federweg und Carbonrahmen. Ein Bike, das alles mitmacht.

Welche Vorteile habe ich bei einem Fully?

Was macht ein MTB-Fully anders gegenüber einem Hardtail? Einfach beantwortet: Es dämpft (federt) nicht nur an der Front sondern auch hinten am Heck. Durch die zusätzliche Dämpfung erhöht sich die Traktion, da das Hinterrad weniger schnell unruhig wird und länger Bodenkontakt halten kann. Dies vermittelt mehr Fahrsicherheit, gerade wenn es recht grob zur Sache geht und du bevorzugt auf Trails unterwegs bist. Gleichzeitig nimmt der Fahrkomfort zu. Durch die zusätzliche Federung gehen die Schläge weniger stark auf Körper und Knochen. Egal ob im Sitzen oder stehen, ein Fully ist weniger ermüdend, gerade bei längeren Ausfahrten.

Ein Fully als "Über-Bike" schlechthin zu bezeichnen wäre allerdings falsch. Es hängt einzig und allein mit dem Einsatzzweck zusammen und was für ein Fahrertyp du bist. Immerhin ist es gegenüber einem Hardtail, bei gleicher Komponentenausstattung, um ca. 1kg schwerer und der Erstanschaffungs-Preis sowie die Folgekosten (Wartung, Pflege) sind etwas höher.


Welches Fully für welchen Einsatzbereich?

Im Laufe der Jahre hat das Fully verschiedene Evolutionsstufen durchschritten. Aktuell gibt es für jeden Fahrertyp und Einsatzzweck ein entsprechend vollgefedertes Mountainbike. Während in manchen Kategorien so wohl Fully als auch Hardtail Bikes beheimatet sind, gibt es Einsatzbereiche, bei denen ausschließlich Fullsuspension Bikes Sinn ergeben.

Cross-Country / Marathon Fully

Mountainbikes mit einem Federweg von 100 bis 120mm an Front und Heck. Bei diesen Fully-Bikes ist das Fahrwerk meist ein wenig straffer abgestimmt. Gegenüber einem Hardtail, welche auch in dieser Kategorie angesiedelt sind, sind die Fullys weniger ermüdend und bieten wesentlich mehr Komfort. Gerade bei längeren Distanzen macht dies absolut Sinn.

Trail / Allmountain Bikes

Federwege von 120 bis 150mm zeichnen diese Bikes aus. Aufgrund des Federwegs fühlt sich das Fahrwerk etwas "schluckfreudiger" an. Gerade bei gröberen Schlägen vermittelt es so mehr Sichherheit. Allerdings sind die Fullys immer noch so ausgelegt, um Bergauf höchst effizient zu gelangen. Bergab profitierst du von einem hohen Maß an Performance.

Enduro Bikes

Bei diesen Fullys geht es darum, bergab und in jeder Situation das Maximum aus dem Fahrwerk heraus zu holen. Federwege von 140 bis 170mm sorgen für die entsprechenden Reserven. Dennoch ist es mit diesen Bikes möglich, auch noch die benötigten Höhenmeter hinauf zu kommen. Mit Muskelkraft und ganz ohne Lift.

Freeride / Downhill Bikes

Fullys, die nur für einen Zweck ausgelegt sind. So schnell wie möglich von oben nach unten zu gelangen. Mit Federwegen von mehr als 170mm ist das Fahrwerk so ausgelegt, um auch bei höchsten Geschwindigkeiten ruhig und satt auf der Strecke zu liegen. Bei längeren Anstiegen ist allerdings oft der Lift die angenehmere Option.


Federungssysteme: Unterschiede bei der Technik

Heute sind die Fully Rahmen stabil und gleichzeitig leicht. Nicht zuletzt dank modernsten Fertigungsstandards und Materialien. Vor allem aber ist ein Fully effizient! Das bedeutet: Es verfügt über ein Fahrwerk, das sich beim pedalieren neutral verhält. Sämtliche erzeugte Kraft soll ja schließlich in den Vortrieb wandern und nicht irgendwo im Federweg verschwinden. Gleichzeitig muss ein modernes Fahrwerk sensibel und feinfühlig ansprechen um die unterschiedlichsten Stöße und Schläge aufzunehmen.

Genau jetzt kommt es auf die Anlenkung (Hinterbau-Kostruktion) des Rahmens und die Technik, welche im Dämpfer steckt, an. Heutzutage basieren die modernen Hinterbau-Systeme auf Mehrgelenker, Viergelenker und VPP – Virtual Pivot Point Systemen. Welche Basis wie und wo eingesetzt wird, hängt von den einzelnen Herstellern ab.

Das VPP-System anhand eines Santa Cruz Rahmens: Durch das Doppelgelenk hinter dem Tretlager rotiert die Schwinge um einen virtuellen Drehpunkt. Eine hocheffiziente Technik, antriebsneutral und ohne nerviges Wippen beim Bergauffahren.

Auch beim Dämpfer (Federbein) steckt deutlich mehr Technik drin, als man auf Anhieb vermutet. Es gibt jede Menge Faktoren zu beachten. Wie verhält sich der Dämpfer bei hoher bzw. bei langsamer Geschwindigkeit? Bei starken schnellen oder langsamen Stößen? Beim Druck von oben, von unten usw.

Die modernen intelligenten Dämpfer verfügen entweder über sogenannte Plattformsysteme oder einen Lock-Out. Zusätzlich werden die Dämpfer speziell auf die entsprechenden Rahmen und Hinterbausysteme ausgelegt um so das Optimum zu gewährleisten.

Am Ende versucht jeder Hersteller, egal ob dieser für den Rahmen oder den Dämpfer zuständig ist, das beste und effizienteste System auf den Markt zu bringen. Wenn du als Biker ein Modell der großen namenhaften Hersteller nimmst, kannst du dir sicher sein auch ein vernünftiges Fully zu bekommen. Hast du detaillierte Fragen, kontaktiere uns und wir helfen dir garantiert weiter!


Bremsen am Fully

Mit dem Fully kannst du im Vergleich zum Hardtail lange harte Strecken mit viel mehr Speed abfahren. Höhere durchschnittliche Geschwindigkeiten belasten die Bremsen natürlich stärker. Wir empfehlen ausgereifte Disc Brakes mit einer Scheibengröße, die dem Fahrergewicht und dem Einsatzbereich gerecht werden. Die meisten Hersteller stimmen ihre verbauten Bremsanlagen mittlerweile ab Werk so ab, dass diese dem Einsatzbereich des Bikes absolut gerecht werden.

Laufräder / Naben

Ein weiterer wichtiger Punkt, wie bei jedem Mountainbike, sind die Laufräder. Schnell können billige Laufräder und schlecht gedichtete Naben den Trail-Spaß trüben.

Bei der Auswahl unserer Fully Bikes achten wir besonders auch auf die Laufräder. Hier kommen uns nur Produkte von Marktführern ins Haus. Zugfeste Speichen und leichte Hohlkammerfelgen sind Standard. Höchste Zuverlässigkeit bei geringem Gewicht ist die Devise.

Die Formel ist ganz einfach:

Weniger Massenträgheit = mehr Beschleunigung = noch mehr Fahrspaß!

Fullys gibt es im Normalfall mit 27,5 oder 29 Zoll Laufrädern. Hier erfährst du wo genau die Unterschiede liegen.

Welche Materialien gibt es beim Fully?

Bei hochklassigen Mountainbikes werden die Rahmen entweder aus Aluminium oder aus Carbon gefertigt. Die eigentliche Funktion von den Bikes bleibt, egal aus welchem Material der Rahmen gefertigt ist, gleich. Allerdings lassen sich durch die unterschiedlichen Materialen auch unterschiedliche Rahmenformen verwirklichen. Dies ermöglicht dem Hersteller zusätzliche Optimierungen an den Hinterbauten bzw. Umlenksystemen oder spezielle Rahmenformen zu verwirklichen.

Bei welchem Hersteller allerdings wie wo welches Material zum Einsatz kommt, hängt am Ende mit dem Einsatzbereich des Bikes und der Preisklasse zusammen.

Wieviel wiegt ein Fully?

Wie schwer ein Fully ist hängt zunächst vom entsprechenden Einsatzbereich und der Preisklasse ab. Stellt man ein Hardtail und ein Fully gegenüber, welche die exakt gleichen Komponenten verbaut haben, ist die voll gefederte Version ca. 1kg schwerer. Das ist aber voll ok!

Vor 10 Jahren galt mal der Spruch: "Alles was unter 13kg wiegt, ist gut"! Allerdings sollte man den Spruch nicht allzu wörtlich nehmen. Klar: Umso schwerer ein Bike ist, desto anstrengender wird es irgendwann auf der Tour. Wichtiger ist allerdings die Geometrie. Wie ist wo welcher Winkel angesetzt und wie wird dadurch die ausgeübte Kraft in Vortrieb umgesetzt?

Zusätzlich gibt es aktuell für jeden noch so erdenklichen Einsatzbereich entsprechende Fullys. Diese variieren dann zusätzlich vom Gewicht, weil z.B. gröbere Reifen, Federelemente mit mehr Hub (Federweg) verbaut sind und die Rahmen über eine noch dickere Material-Wandstärke verfügen. Also ist es ganz logisch, dass dann ein Enduro-Fully auch mal 14kg oder 15kg wiegen kann, während das Cross-Country-Race Fully mit 11kg daher kommt.

Fully MTB für Damen

Da das Know-How beim Rahmenbau ist so weit wie noch nie, es gibt Fully-Rahmen für jede Körpergröße. Auch spezielle Lady-Bikes mit einer optimierten Geometrie und niedrigeren Rahmengrößen werden von den Herstellern angeboten. Diese unterscheiden sich bzgl. der verbauten Komponenten und ihrer Belastbarkeit in keiner Weise gegenüber den Unisex Modellen.

Bei den meisten Herstellern wie z.B. CUBE werden die Lady Bikes mit speziellen Luftfederelementen ausgestattet. So ist auch ein sensibles Ansprechverhalten bei einem niedrigen Körpergewicht gewährleistet. Alles andere würde auch keinen Sinn machen!

Wartung und Pflege: Was muss ich beim Fully beachten?

Damit der Dämpfer überhaupt federt, wird dieser über den Rahmen angelenkt. Der Rahmen verfügt also über verschiedene Drehpunkte und somit Lager. Auf diese wirken vertikale und horizontale Kräfte. Durch diese Querbelastung tritt ein Verschleiß auf. Natürlich wird von den Herstellern versucht, die Lager so stabil und langlebig wie nur irgendwie möglich zu halten. Trotzdem können diese nach intensivem Nutzen und hoher Belastung irgendwann „müde“ werden und verschleißen bzw. ausschlagen.

Auch der Dämpfer ist von Wartung und Service nicht ganz ausgeschlossen. Dies ist wichtig um die Funktion der unterschiedlichen Einstellmöglichkeiten, das Ansprechverhalten und die generelle Performance des Dämpfers dauerhaft zu gewährleisten. Der Service ist zwar nicht ganz günstig, allerdings ist der Dämpfer auch das Herzstück eines Fullys. Funktioniert dieser nicht richtig, leidet schließlich das gesamte Fahrverhalten.

Unsere Fully Marken

Wir setzen nur auf Top-Hersteller. Bei CUBE, Cannondale, Centurion, Focus, Giant und Santa Cruz können wir und du als Kunde sicher sein, immer ein voll ausgereiftes und getestetes Fully Bike zu bekommen. Ganz abgesehen von der Jahrzehnten langen Erfahrung und dem Wissen worauf es bei einem Bike ankommt.

Du profitierst von einem Top-Fahrwerk und bist sorglos unterwegs. Spaß garantiert! Darüber hinaus sind auch immer die aktuellsten Techniken, Lager und Komponenten verbaut.


Was kostet ein Fully MTB?

Das Fully ist gegenüber einem gleichwertig ausgestatteten Hardtail teuer. Das ist auch ganz logisch. Bei einem vollgefederten Bike steckt wesentlich mehr Technik - der Dämpfer und die gesamte Anlenkung bzw. der Hinterbau. Außerdem ist die Entwicklungszeit länger und intensiver gegenüber einem Hardtail.

Wir sagen: Bei uns gehen Fullys nicht unter einem UVP von 2.000,-€ los. Das klingt erstmal hoch, aber genauer betrachtet ergibt das absolut Sinn. Bei günstigeren Bikes sind zum einem oft die Rahmen unverhältnismäßig schwerer, günstigere Federelemente und die verbauten Komponenten (Schaltung, Bremse etc.) einfacher. Gerade auf längere Sicht merkt man die Unterschiede. Gabel und Dämpfer sind vom Ansprechverhalten träge und brauchen viel Service, welcher doch ordentlich ins Geld geht und aufwendig ist. Auch bei Schaltung und Bremsen, gerade wenn man auf Trails und in den Bergen unterwegs ist, sind zuverlässige Komponenten ein Sicherheitsmerkmal. Eine Bremse soll ja bremsen, in jeder Situation und ohne Ausnahme (vorausgesetzt sie wird richtig verwendet).

Unser Tipp bei einem kleineren Budget: Greife lieber zu einem besser ausgestatteten Hardtail, als zu einem schlecht ausgestatteten Fully.

Fazit

Wenn du nur wenig zum Biken gehst und das fast nur auf Forststraßen, dann ist ein gutes Hardtail völlig okay. Wir meinen: Besser ein ordentliches Hardtail für 1000 Euro, als einen schweren Fully-Panzer mit vielen Kompromissen für das gleiche Geld. Gute Fullys gehen bei circa 2000 Euro (UVP) los. Darunter machen wir nichts, da wir zuviele Nachteile beim Gewicht, der Fahrwerkstechnik und den Komponenten sehen. Wenn du Singletrails liebst, dann probier’s mal mit einem Fully. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Dein Fahrspaß steigt mit einem Schlag um 100 Prozent. Kritisiert wird zuweilen, dass Fullys beim hochfahren wippen, also so eine Art Schaukeleffekt entsteht. Das kann in der Tat nervig werden.

Aber: Hochwertige Markenhersteller haben dieses Phänomen schon seit Jahren im Griff, sei es per Lockout-Hebel oder einer raffinierten Umlenkmechanik. Mit ein Grund, beim Fullykauf sehr genau hinzugucken, ob dir auch wirklich State-of-the-Art Technologie angeboten wird.


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