E-Bike

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Wer hat es sich noch nie gewünscht, von Gegenwind auf Rückenwind umzuschalten? Von dieser Möglichkeit müssen wir nicht länger träumen. E-Bikes unterstützen dich mit Hilfe eines Elektromotors, je nach Bedarf von leicht bis stark. Diese Räder sind perfekt für all die, welche gerne ein wenig auf ihren Touren unterstützt werden oder entspannter in der Arbeit ankommen wollen. Die Motoren kommen in jeglichen Kategorien zum Einsatz. Egal ob Mountain-, City-, oder Trekkingbike - das Pedelec begeistert jeden Typ Fahrer. Wir halten eine riesige Auswahl verschiedener Bikes für dich parat und beraten dich gerne. Bei RABE Bike findest du dein E-Bike zum garantierten Bestpreis. Benötigst du weitere Informationen? Dann schau dir einfach unseren E-Bike Guide an!
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E-Bike Kaufberatung

Wie soll es anders sein, auch beim E-Bike wurde die ersten Jahre viel herum experimentiert und gebastelt. Nach und nach kamen die Profis aus der ganz großen Industrie und am Ende einer langen Entwicklung sehen wir heute fast nur noch Bosch und Yamaha Motoren. Beide Unternehmen setzen auf ein sehr ähnliches Konzept mit Mittelmotor und Akku mit Rahmenmontage.

Aus gutem Grund haben wir uns bei RABE Bike die ersten Jahre überhaupt nicht mit E-Bikes beschäftigt. Dafür wurden wir sogar schon beschimpft: „Ihr verschlaft den Trend!“ Den Trend haben wir sehr wohl gesehen, aber keine Serienreife. Just jener Kunde musste sein umgebautes Mountainbike bei der ersten Fahrt am Berg in kürzester Zeit aufgeben, der Motor und der Akku waren hinüber.

Ja, wir sind in den E-Bike Markt eingestiegen, nachdem sich der Staub gesetzt hat. Wir haben uns dafür entschieden, dass wir unserem Kunden ein wirklich funktionierendes Produkt verkaufen. So machen wir das schon seit 1988. Mit dieser Philosophie sind wir jedes Jahr gewachsen, weil wir für Qualität stehen und nicht für das schnelle Geschäft.

Fazit: Die Expertise gewinnt!

Bosch und Yamaha bauen seit vielen Jahrzehnten elektrische Motoren für vielerlei Antriebe bei Kraftfahrzeugen. Dank dieser Erfahrung konnten sich beide Firmen schnell zur Nummer 1 der E-Bike Antriebe machen. Die ersten Modelle hatten auch noch Kinderkrankheiten, aber inzwischen sind beide Antriebe narrensicher und bewährt. Mittlerweile ist auch Bike-Riese Shimano in die E-Bike-Szene eingestiegen. Und wir können sagen: Die Shimano-Motoren stehen ihren Konkurrenten in nichts nach. Die Japaner beherrschen ihr Handwerk.

Das Focus Jam2 ist mit dem brandneuen Shimano E8000 Motor ausgestattet. Ja, es ist tatsächlich ein E-Bike. Der Akku ist so geschickt in den Rahmen integriert, dass man es kaum mehr von einem normalen Fully unterscheiden kann.

Für wen ist das E-Bike?

Ganz einfach: Für jeden, der es mal Probe gefahren ist. Für viele ist ein E-Bike etwas für Leute, die nicht mehr treten können oder wollen, aus welchen Gründen auch immer. Jeder, der mit einem E-Bike mal eine Runde gedreht hat, kommt mit einem ganz großen Grinsen zurück. Der E-Motor hat bis 25km/h einen gewaltigen Schub. Da macht jeder Berg plötzlich Spaß.


Kaufmotive - warum sollte ich ein E-Biker werden?

Klar, E-Bikes werden aus unterschiedlichen Motiven gekauft. Manche haben kaputte Knie, andere wollen ohne verschwitztes Hemd zur Arbeit und wiederum andere cruisen mit einem breiten Grinsen auf die Alm. Grinsen deswegen, weil man selbst den Besten aller Biker abhängt.

Jederzeit abrufbarer Rückenwind macht einfach höllisch Spaß. Dass ein City E-Bike nicht das ideale Teil für die Berge ist, das leuchtet wohl jedem ein. Insofern hat sich an den einzelnen Fahrrad-Kategorien überhaupt nichts geändert, nur dass es jetzt jede Kategorie auch noch mit E-Motor gibt, sogar Rennräder und Kinderräder mit Motor werden angeboten.


Was spricht gegen den Heckmotor?

Lange Zeit wurden Räder mit Motor im Hinterrad angeboten. Die Zeit ist vorbei. Wir haben das noch nie verkauft und momentan sehen wir auch keinen Grund dafür, es zu versuchen. Dafür gibt es triftige Gründe:

  • Der Motor im Hinterrad ist schwer und macht das Fahrrad sehr hecklastig
  • Diese Art von Motor wird schnell heiß und kämpft ständig mit Überhitzungsproblemen
  • Ein Plattfuß am Hinterrad wird für technisch weniger Begabte ein schwieriges Unterfangen, man baut ja den Motor mit aus und das geht nicht einfach so lässig wie bei einem normalen Hinterrad.

Warum empfehlen wir Mittelmotoren?

Dass der Motor und der Akku da sitzt, wo man ihn heute üblicherweise an 98% aller E-Bikes findet, liegt an der Tatsache, dass ein Motor und ein Akku etwas wiegt. Und schwere Bauteile verbaut man an einem Fahrzeug immer möglichst tief unten, bei dem wir den optimalen Schwerpunkt haben. Ein Auto mit einem Sofa auf dem Dach würde in der Kurve ganz schön kipplig werden.


Wie funktioniert ein E-Bike?

E-Bikes funktionieren nur, wenn man auch ins Pedal tritt. Das verlangt der Gesetzgeber. Würde man einfach nur „Gas geben“ können, dann wäre es kein E-Bike mehr. Man bräuchte ein Kennzeichen und Versicherung, solche Teile gibt es auch, aber die verkaufen wir nicht. Und da du auch mit treten musst, bleibt auch genug für die Kondition hängen. Ein ganzer Tag mit dem E-Bike macht auch richtig hungrig.

E-Bikes sind von der Handhabung nicht viel anders als ein normales Rad, zumindest solange du ein E-Bike mit Mittelmotor kaufst: Reifen oder Schlauch wechseln ist auch nicht schwerer.

Ein E-Bike kommt immer mit verschiedenen Modi: z.B.  Normal, Tour, Sport. Das heißt, es gibt von wenig Unterstützung bis volle Power. Je mehr Power man abruft, umso schneller ist der Saft aus. Ganz einfach. Die Bedienung moderner E-Bikes ist ein Kinderspiel. Wer eine Glühbirne wechseln kann, kann auch ein E-Bike bedienen.


Wie schwer ist ein E-Bike?

Mit 19 bis 25 Kilo musst du schon rechnen, ein normales Rad ohne Motor wiegt mit etwa 12-15 Kilo fast die Hälfte.

Das E-Bike ist also nichts für jemanden, der es 10x am Tag den Keller hoch und runter schleppen muss.


E-Bike und Auto: Radträger / Dachträger

E-Bikes passen theoretisch auf jeden Radträger am Auto. Wichtig ist, dass vor der Benutzung die maximale Zuladung von Träger oder Autodach geprüft wird. Da E-Bikes aber schwerer sind, gibt es auch spezielle Heckträger für E-Bikes mit Auffahrhilfe. Die einfache Lösung ist der Transport im Kofferraum. Man kann bei einem Kombi (z.B. Golf, A4, Passat) das Vorderrad heraus nehmen und das Bike so im Auto verstauen.


Reichweite: Wie weit komme ich, wie lange hält der Akku?

Immer wieder die Frage aller Fragen: Wie weit komme ich? Davon hängt es ab:

  • Von der Unterstützung. Leichte Stufe oder Volle Power.
  • Vom Gewicht: Fahrer plus Bike plus Gepäck
  • Von der Steigung
  • Von der Temperatur

Als guter Richtwert gilt für moderne Akkus mit 500 Wattstunden: 70 bis 120km

Beispiel Stilfserjoch Pass: Mit einem 500 Watt/h Akku kommt man von Prad (890m) bis zum Pass (2740m). Hinten runter nach Bormio braucht man keinen Strom, nur gute Bremsen.

Bosch bietet hier eine schöne Berechnung an.


Wie lange dauert das Laden des Akkus?

Wichtig: Du kannst den Akku abnehmen um ihn bequem in der Wohnung zu lagern. Einige Bike Hersteller ermöglichen auch ein Laden am Bike.

Laderdauer (bei 4A) 50% Ladung 100% Ladung
PowerPack 300 1 h 2,5 h
PowerPack 400 1,5 h 3,5 h
Powerpack 500 2 h 4,5 h

Was kostet eine E-Bike Akku-Ladung?

Der Preis variiert je nach Kapazität des Akkus und Strompreis Ihres Anbieters. Pauschal lässt sich sagen: Mit etwa 10 bis 15 Cent wird jeder Akku eines üblichen E-Bikes vollgeladen.


Muss der Akku immer ganz leer gefahren werden, bevor ich ihn wieder auflade?

Die modernen Lithium-Ionen-Akkus bieten nicht nur ein gutes Verhältnis von Energie zu Gewicht, sie haben noch weitere Vorteile. Einer der wichtigsten: Den berühmten Memory-Effekt kannst du vergessen. Li-Ion-Akkus verlieren nicht an Kapazität, wenn sie nur teilweise geladen werden. Sie tolerieren das Zwischenladen – es ist sogar besser, wenn der Akku nicht jedes Mal ganz leer gefahren wird.


Wie kann ich meinen Akku pflegen?

Folgendes ist zu beachten: Lasse den E-Bike Akku nicht fallen und reinige ihn nicht mit einem scharfen Wasserstrahl oder – noch schlimmer –  einem Dampfstrahler. Wasser könnte in die elektrischen Bauteile eindringen. Bitte entlade den Akku wenn möglich nicht komplett und lagere ihn wenn Du ihn nicht brauchst bei Zimmertemperatur und einem Ladezustand von ca. 60%. Für die kalte Jahreszeit bieten einige Hersteller auch schützende Neoprenüberzüge an.


Wissenswertes zum Akku

Die vergleichbare Kapazität eines Akkus wird in Wh (Wattstunden) angegeben, sie ergibt sich aus seiner Kapazität in Ah (Amperestunden) mal seiner Nennspannung (meist 24 oder 36V).

Ein 11,6Ah Akku mit 24V Nennspannung hat also eine Kapazität von 278 Wh. Analog hat ein 10Ah Akku mit 36V Nennspannung also etwa eine Kapazität von 360 Wh. Bei allen Mountainbikes der aktuellen Saison verkaufen wir nur Akkus mit 400 oder 500Wh!

Man rechnet grob mit folgenden durchschnittlichen Verbrauchswerten:

  • in der Ebene 2-10Wh pro km je nach Eigenleistung
  • am Berg 20-50Wh pro 100 Höhenmeter je nach Eigenleistung

Mit einem 500Wh Akku lassen sich also in der Ebene, je nachdem wie sehr Du mittreten willst und welche Unterstützungsstufe Du gewählt hast, zwischen 70 bis 120km zurücklegen. Oder eben zwischen 500 - 1500 Höhenmeter fahren, oder eine Kombination aus den beiden. Abhängig von Gewicht, Geschwindigkeit und Mittreten können diese Werte erheblich unter- und überschritten werden. Aber als erste Schätzung taugen sie ganz gut.


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